XXL-Windpark im Meer: Was das für die Energiewende bedeutet

12. August 2026, Karlsruhe

Rund 110 Kilometer westlich der Insel Helgoland hat der Energiekonzern EnBW das größte Offshore-Windprojekt Deutschlands bauen lassen. 64 Windräder mit einer Nabenhöhe von 142 Metern stehen jetzt in der Nordsee. Rund 2,4 Milliarden Euro wurden in den Windpark "He Dreiht" (Niederdeutsch für "Er dreht") investiert, wie der Karlsruher Konzern mitteilte. 

APA/dpa

RWE gibt Milliarden-Pachtverträge für US-Windparks zurück

7. August 2026, Frankfurt am Main/Essen
Konzerntochter RWE U.S

RWE hat seinen Streit mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump über drei Windpark-Projekte in US-Gewässern beigelegt. Die Konzerntochter RWE U.S. Offshore habe mit dem US-Innenministerium einen Vergleich geschlossen, wonach sie drei Offshore-Windpachten vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana zurückgibt. Die frei werdenden 1,2 Milliarden Dollar investiert RWE in US-Gasprojekte.

APA/Reuters

Österreich liegt bei E-Bussen im EU-Vergleich zurück

7. August 2026, Wien
Erst über 700 E-Busse in Österreich unterwegs
 - Wien, APA/GEORG HOCHMUTH

Die Elektrifizierung des Busverkehrs in Österreich ist im europäischen Vergleich noch nicht weit fortgeschritten. Etwa sechs Prozent der Busse sind hierzulande elektrisch betrieben. Beim Anteil von E-Bussen an den Bus-Neuzulassungszahlen lag Österreich im ersten Halbjahr 2026 mit 18 Prozent EU-weit auf Platz 16. Im Juni wurde im ganzen Land gar kein E-Bus neu zugelassen.

APA

Droht uns eine Stromkrise?

6. August 2026

Infolge der Hitzewelle gibt es wenig Strom aus Wasserkraft, dafür aber viel Strom aus Photovoltaik. Wie sich die Wetterextreme auf die Stromerzeugung und die Netze auswirken. Die anhaltende Hitzewelle bringt die Stromnetze in Osteuropa unter Druck. In Österreich fehlt dem Stromkonzern Verbund ein Drittel der Wassermenge. Wie verlässlich sind die erneuerbaren Energien und halten unsere […]

Der Standard

In den Stausee fließt zu wenig Wasser ein

6. August 2026, Salzburg

Die Trockenheit führt zu Einbußen in der Wasserkraft. Die Salzburg AG liegt derzeit bei 25 Prozent weniger Stromerzeugung. Sie betont aber: Die Versorgungssicherheit sei gewährleistet. Beim Wiestalstausee, der sich über Ebenau bis nach Adnet in den Tennengau erstreckt, herrscht Niedrigwasser. Das ist derzeit auch am Ufer mit freiem Auge erkennbar.So ausgetrocknet sei der Speicherteich selten […]

Salzburger Nachrichten

Juli brachte Rekord bei Windkraft

6. August 2026, Wien

Windaufkommen lag um zehn Prozent über mehrjährigem Schnitt. Hitze und fehlender Niederschlag haben den Gewässern in Europa im Juli zugesetzt und damit auch die Stromproduktion aus Wasser- und Atomkraft beeinträchtigt. Auch in Österreich erzeugten die Wasserkraftwerke zuletzt deutlich weniger Strom. Bei der Windkraft brachte der Juli dagegen neue Rekorde, wie die IG Windkraft mitteilt. Im […]

Salzburger Nachrichten

Nicht nur Strom: Was die Sonne alles kann

6. August 2026

Viele Sonnenstunden sorgen derzeit für hohe Energieerträge. Neben Strom lässt sich daraus auch Wärme gewinnen. Solarthermie entlastet das Energiesystem. Dennoch steht sie oft im Schatten der Photovoltaik. Die Hitzewelle der vergangenen Tage hat Österreich zahlreiche Sonnenstunden beschert. Während dabei meist über die hohen Stromerträge von Photovoltaikanlagen gesprochen wird, liefert die Sonne noch eine zweite Form […]

NÖN Niederösterreichische Nachrichten

Den steirischen Flüssen geht das Wasser aus

6. August 2026

Niedrige Pegelstände der Flüsse führen zu einem Einbruch in der Stromproduktion von Kleinwasserkraftwerken. DieWassernutzung wird zum Problem. Bereits Mitte Juli zeichneten Experten ein ernstes Bild vom Wasserstand in süd- und oststeirischen Fließgewässern. Niedriger Pegel und geringer Durchfluss lassen nicht nur Flora und Fauna ächzen, sondern auch die Betreiber von Kleinwasserkraftwerken in den Bezirken Südoststeiermark, Leibnitz […]

Kleine Zeitung

Strom Photovoltaik liegt aktuell nicht mehr weit hinter Wasserkraft

5. August 2026

Österreich importiert auch Wind- und Atomstrom Die geringe Wasserführung in den Flüssen setzt der Wasserkraft zu. Laut der Behörde E-Control wurden in Österreich vor einem Jahr rund 200 Gigawattstunden Strom am Tag produziert – 70 Prozent aus Wasserkraft, je zehn Prozent aus Photovoltaik, Windkraft und sonstigen Quellen. Aktuell ist die Situation anders, wie E-Control-Chefvolkswirt Johannes […]

Oberösterreichische Nachrichten