Brent-Ölpreis legt leicht zu auf knapp 72 USD

3. Juli 2026, Wien
Liefermengen durch Straße von Hormuz steigen
 - Khor Fakkan, APA/AFP

Die Ölpreise haben sich am Freitag etwas nach oben bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete zuletzt 71,96 US-Dollar. Der Preis der globalen Referenzsorte stieg damit um 0,5 Prozent. Der Preis der US-Ölsorte WTI stieg um 0,4 Prozent auf 68,74 Dollar. Im Tagesverlauf wird mit einem dünnen Handel gerechnet angesichts des Feiertags zur Unabhängigkeit in den USA.

APA/dpa-AFX

Ölpreise sinken weiter

10. März 2026, Wien
Trump stellt schnelles Kriegsende in Aussicht
 - Zierbena, APA/AFP

Die Ölpreise sind am Dienstag wegen der vagen Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs weiter gesunken. Nachdem die Notierung für Rohöl der Sorte Brent zu Beginn der Woche zeitweise bis auf knapp 120 US-Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen war und damit auf den höchsten Stand seit Sommer 2022, hatte bereits am Montag im Handelsverlauf eine Gegenbewegung eingesetzt. Diese hatte sich am Montagabend nach Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump beschleunigt.

APA/dpa-AFX

Ölpreise legen vor Iran-Verhandlungen zu

6. Feber 2026, Wien

Die Ölpreise sind am Freitag vor wichtigen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 68,45 US-Dollar. Das waren 1,60 Prozent mehr als am Vortag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März stieg um 1,89 Prozent auf 64,21 Dollar.

APA

Verbund – Berenberg senkt Kursziel von 70 auf 65 Euro

21. Jänner 2026, Wien

Die Analysten der Berenberg Bank haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Stromkonzerns Verbund von 70,00 auf 65,00 Euro gesenkt. Das Anlagevotum "Hold" wurde vom zuständigen Experten Andrew Fisher für die Titel des Energiekonzerns bestätigt.

APA

Börsen-Gaspreis stieg in einer Woche um 25 Prozent

19. Jänner 2026, Amsterdam

Es ist der stärkste Anstieg seit Oktober 2023. Die kalte Witterung und die Lage im Iran sorgen für Druck. Der Preis für europäisches Erdgas ist wegen einer ungewöhnlich kalten Witterung in Teilen Europas weiter gestiegen und erreichte den höchsten Stand seit fast einem halben Jahr. Im Verlauf der Handelswoche verteuerte sich das Erdgas um etwa […]

Die Presse

Ölpreise geben deutlich nach – Iran dominiert Marktgeschehen

15. Jänner 2026, Wien

Die Ölpreise haben am Donnerstagvormittag wegen der Hoffnung auf einen erst mal ausbleibenden Militärschlag der USA gegen den Iran kräftig nachgegeben. Sie gaben rund ein Drittel ihrer Kursgewinne, die sie infolge der Eskalation im Iran erzielt hatten, ab. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent fiel in London um starke 2,77 Prozent auf 63,58 Dollar. Am Mittwoch war er noch bis auf fast 67 Dollar und damit den höchsten Stand seit Oktober gestiegen.

APA/dpa-AFX

Ölpreise am Mittwoch stabil nach Gewinnserie

14. Jänner 2026, London

Die Ölpreise haben sich am Mittwoch im frühen Handel stabil gezeigt und ihre jüngsten Gewinne mehr oder weniger gehalten. Die Notierungen hatten den größten Gewinn über eine Vier-Tage-Periode in mehr als sechs Monaten hingelegt. Haupttreiber ist weiterhin die Krise im Iran und eine mögliche US-Reaktion. Am Morgen wurde für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 65,24 US-Dollar (55,98 Euro) gezahlt, ein Minus von 23 US-Cent.

APA/dpa-AFX

Ein kräftiger Energiestoß fürs Depot

16. Dezember 2025, Wien

Energie. Aktien von Energiekonzernen, vor allem solchen, die auf Erneuerbare Energie setzen, haben heuer überdurchschnittlich zugelegt. Die Rallye dürfte weitergehen. Ist der von der Regierung geplante Strompreis-Deckel für Krisenzeiten gut oder schlecht für die Wirtschaft? Noch ist das Gesetz nicht fix, diskutiert wird jedoch heftig, und je nachdem, wen man fragt, fallen die Antworten unterschiedlich […]

Kurier

Wiener Börse gibt in schwachem Umfeld nach

4. November 2025, Wien
Zahlen von AT&S und Mayr Melnhof
 - Wien, APA/THEMENBILD

Die Wiener Börse hat am Dienstag im Frühhandel nachgegeben. Der ATX notierte rund 50 Minuten nach Handelsbeginn 1,03 Prozent leichter bei 4.791 Punkten. Für den ATX Prime ging es 1,02 Prozent auf 2.585 Zähler hinab.

APA