
Die börsennotierte Burgenland Holding AG hat im ersten Halbjahr 2025/26 (per Ende März) einen Periodenüberschuss von 11,7 Mio. Euro erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeute das einen leichten Gewinnrückgang um 0,4 Prozent, heißt es im Halbjahresfinanzbericht. Die Bilanzsumme stieg um 0,8 Prozent auf 83,2 Mio. Euro.
Beim Eigenkapital verzeichnete die Holding ebenfalls einen leichten Rückgang um 0,5 Prozent auf 82,2 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote sank von 99,9 auf 98,8 Prozent. Das begründete die Aktiengesellschaft damit, dass die Position „Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht“ die erwartete Dividendenausschüttung der Burgenland Energie für das Geschäftsjahr 2024/25 abbildet, die bereits von der Hauptversammlung beschlossen wurde. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sei eine kurzfristige Zwischenfinanzierung der eigenen Dividendenausschüttung ausgewiesen.
Die Beteiligungserträge aus der Burgenland Energie, an der die Holding 49 Prozent hält, liegen laut Halbjahresfinanzbericht unverändert bei 11,8 Mio. Euro. Aufgrund der bereits vereinnahmten Dividendenausschüttung der Burgenland Energie aus dem Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2024/25 seien auch im zweiten Halbjahr keine wesentlichen Veränderungen des Ergebnisses der Holding zu erwarten, hieß es. Die Beteiligungserträge würden somit stabil auf dem Niveau des Vorjahres zu liegen kommen. Bei einer Hauptversammlung im März wurde eine Dividendenausschüttung von 4,05 Euro je Aktie beschlossen.
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