Erzdiözese senkt Emissionen um 41 Prozent

7. Oktober 2026, Salzburg

28 Solaranlagen und ein kleines Wasserkraftwerk am Almkanal in Betrieb.


541.000 Kilowattstunden Strom. So viel erzeugt die Erzdiözese Salzburg selbst. Damit könnte sie, rein rechnerisch, rund 150 Haushalte ein Jahr lang versorgen. 28 Solaranlagen und ein kleines Wasserkraftwerk am Almkanal lieferten 2024 diese erneuerbare Energie.


Nach Angaben von Michael Hofstätter, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Erzdiözese, zeigt der erste Nachhaltigkeitsbericht, der am Montag veröffentlicht wurde: Den größten Fortschritt beim Klimaschutz verzeichnet man bei den rund 900 Kirchen, Kapellen und weiteren Gebäuden. Sie zu heizen und zu betreiben, verursacht rund 70 Prozent ihres CO2 -Ausstoßes. Seit 2016 hat die Erzdiözese die Emissionen in diesem Bereich um 41 Prozent reduziert.

Salzburger Nachrichten