
Österreich wird sich mit bis zu 200 Mio. Euro an einer europäischen Wasserstoffbank beteiligen, gab am Mittwoch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) bekannt. Damit werde ein „erfolgreiches Fördermodell“ der vergangenen zwei Jahre fortgesetzt. Über das Wasserstoffförderungsgesetz (WFöG) können heimische Projekte im Rahmen der EU-weiten Auktion mit nationalen Mitteln gefördert werden.
Österreich hatte das Instrument bereits bei der EU-Wasserstoffauktion 2024 genutzt. Damals standen bis zu 400 Mio. Euro an nationalen Mitteln zur Verfügung. Vier österreichische Wasserstoffproduktionsprojekte mit einer Elektrolyseleistung von insgesamt 171 Megawatt erhielten Förderzusagen in Höhe von rund 275 Mio. Euro. Die Förderverträge für alle vier Projekte sind mittlerweile abgeschlossen, betonte der Minister.
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