
Johannes Zink ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Burgenland Energie AG. Er folgt in dieser Funktion Johann Sereinig (74) nach, der sein Mandat zurückgelegt hat. Mit Zink übernehme „ein ausgezeichneter Nachfolger“ den Vorsitz, erklärte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Montag in einer Aussendung.
Zink ist seit über einem Jahr Aufsichtsrat der Burgenland Energie und neben seiner Tätigkeit als Anwalt Vorstandsvorsitzender der Karin Wlaschek Privatstiftung und unter anderem Aufsichtsrat der Kulturbetriebe Burgenland GmbH, der Athena Burgenland Beteiligung AG und Stiftungsrat der Stiftung für Weiland Fürst Philipp Batthyany. Zink absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften in Graz und ist seit 2012 Partner und geschäftsführender Gesellschafter bei hba. Er war unter anderem Mitglied der „CSI Hypo“ des Finanzministeriums von 2010 bis 2012 und von 2016 bis 2019 Mitglied der Task Force „Eurofighter“ des Verteidigungsministeriums, hieß es weiters. Im Auftrag des Landes Burgenland führte er etwa auch eine Sonderprüfung der Wohnbaugesellschaft „Neue Eisenstädter“ durch.
„In meiner Aufsichtsratsfunktion sehe ich es als meine Aufgabe, den eingeschlagenen erfolgreichen Weg fortzuführen und bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie in Richtung Energieunabhängigkeit und Klimaneutralität zu unterstützen“, erklärte Zink.
APA


